
Wie funktioniert Prozessfinanzierung?
Sie haben einen Anspruch von mindestens EUR 80.000, jedoch nicht die finanziellen Mittel, um Ihr Recht durchzusetzen? Dann kann eine Prozessfinanzierung die Lösung sein.
Häufig wird Recht aus Gründen des Kostenrisikos und der Liquidität nicht durchgesetzt, obwohl es erfolgreich durchsetzbar wäre.
Finanzierung der Anwaltskosten und Gerichtsgebühren
Übernimmt die Allianz ProzessFinanz einen Fall, bedeutet das, dass sie sämtliche Kosten des Verfahrens vorfinanziert. Das heißt, sie zahlt die Gebühren des eigenen Anwalts sowie die Gerichtskosten. Außerdem bringt sie die Kosten für Gutachten und Sachverständigen auf und holt ggf. auch selber Expertenmeinungen ein.
Übernahme des vollen Verlustrisikos
Geht der Rechtsstreit wider Erwarten verloren, trägt die Allianz Prozessfinanzierung den gesamten Verlust. Einschließlich der an die Gegenseite zu erstattenden Kosten.
Beteiligung am Erfolg
Lediglich wenn der Prozess gewonnen wird, geben Sie einen Teil des Erlöses an die Allianz Prozessfinanzierung ab. Und zwar nur von dem Betrag, der tatsächlich vom Gegner gezahlt wird. Die Erfolgsbeteiligung ist wie folgt gestaffelt:
- 20 % aus vorgerichtlich bzw. im Wege einer Mediation erzielten Erträge
- 30 % aus Erträgen bis EUR 500.000 durch gerichtlichen Vergleich oder Urteil
- 20 % aus dem Betrag, der EUR 500.000 übersteigt.
| Streitwert (EUR) | Prozessrisiko* (EUR) |
| EUR 100.000 | EUR 46.900 |
| EUR 200.000 | EUR 52.700 |
| EUR 300.000 | EUR 61.400 |
| EUR 500.000 | EUR 70.000 |
| EUR 1.000.000 | EUR 79.000 |
| EUR 5.000.000 | EUR 108.000 |
Allianz ProzessFinanz: Sie können nur gewinnen.